Österreichische Sportwetten

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Ob Landbased oder Online: tipp3 Sportwetten setzt seit 2001 Maßstäbe für ihre Kunden. Sie schätzen die Seriosität, Qualität und Einfachheit unserer Produkte.
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Die Marke steht für zuverlässige Dienstleistungen für institutionelle Kunden im Sportwettengeschäft in Österreich und Europa. Dabei zählen vor allem Erfahrung und Vertrauen.
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Der einzig wahre tipp3-Teamchef steht nun fest!
12.03.15
Offizielle Ernennung von ÖFB-Teamchef Marcel Koller und tipp3


Rupert Möschel hat es geschafft: Er ist der stolze tipp3-Teamchef und somit der Chef der österreichischen Stammtisch-Analytiker. Er darf mit Teamchef Marcel Koller exklusiv zu einem der nächsten Auswärtsspiele des ÖFB-Teams reisen!

Ein Jahr lang konnten sich tipp3-Kunden für diesen einzigartigen Moment qualifizieren. Und am Ende war es an Spannung kaum zu überbieten: Beim großen „Tipp dich zum Teamchef“-Finale von tipp3 setzte sich Rupert Möschel beim Teamchef-Quiz gegen die Crème de la Crème der österreichischen Stammtisch-Analytiker durch und erfüllte sich somit einen Traum eines jeden Fußball-Fan: Er darf bei einem der nächsten Auswärtsspiele des ÖFB-Teams exklusiv mit Teamchef Marcel Koller die Mannschaft begleiten.

Der Fußball-Experte

Teamchef Marcel Koller und das tipp3-Team zeigten sich von dem enormen Wissen des Gewinners fasziniert: „Rupert hat sich als echter Fußball-Experte beim Finale herauskristallisiert. Ich war beeindruckt von seinem Fachwissen.
Ich freue mich jetzt schon auf die gemeinsame Reise“, sagte Koller, der sich vor Ort von den Qualitäten der Finalisten persönlich überzeugte und dem Gewinner danach das symbolische Flugticket überreichte.
„Der tipp3-Teamchef ist absoluter Experte und hat verdient gewonnen. Wir freuen uns schon auf weitere spannende Aktivitäten für unsere Kunden gemeinsam mit dem ÖFB Teamchef Marcel Koller", war auch tipp3-CEO Philip Newald begeistert.

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Erfolgreich wetten mit der neuen tippBox
09.03.15

Wette und Einsatz per Fingertipp am Bildschirm auswählen, Bon ausdrucken, beim Trafikanten bezahlen und die gewohnte tipp3-Quittung entgegennehmen. Fertig! So einfach und kundenfreundlich ist das Wetten mit der neuen digitalen tippBox von tipp3.

Erfolg von Anfang an

Seit im November 2014 die ersten Geräte in Betrieb gegangen sind, wurden mittlerweile schon zahlreiche Trafiken in ganz Österreich mit der neuen tippBox von tipp3 ausgerüstet. „Diese zusätzliche Form des Wettens wird sehr positiv angenommen. Bereits in den ersten Wochen lag das Umsatzwachstum im zweistelligen Bereich“, sagt Philip Newald, Geschäftsführer der Österreichischen Sportwetten GmbH.

Mehr Komfort, große Sicherheit

Dank der neuen Geräte, die das Angebot über das Ausfüllen des klassischen Wettscheins ergänzen, sparen sich Annahmestellen und Kunden Zeit. Gleichzeitig profitieren sie von der gewohnt hohen Qualität und Sicherheit der Abrechnung von tipp3.

Die tippBox ist besonders nutzerfreundlich und angenehm zu bedienen. Sie wird von tipp3 kostenlos zur Verfügung gestellt und bietet ein eigens für die Annahmestellen maßgeschneidertes Wettangebot. Unabhängig vom Standort, an dem gewettet wird, können Gewinne österreichweit kassiert werden.

Zusätzliches Angebot, mehr Kunden

Mittelfristig ist eine Erweiterung der Nutzungsmöglichkeiten für neue Angebote und neue Zielgruppen vorgesehen. Philip Newald: „Mit der neuen tippBox können die Annahmestellen ihr Umsatzpotenzial deutlich erhöhen und zahlreiche neue Kunden gewinnen.“

Selbstverständlich erfüllt die tippBox von tipp3 alle gesetzlichen Vorschriften und unterstützt die Einhaltung der Jugendschutzbestimmungen.

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MIT BEWÄHRTEN KRÄFTEN VOLL PUNKTEN
07.10.14

Nach dem 2:2-Auftakt in der Qualifikation zur Euro 2016 ist Österreich im Länderspiel-Doppel bereits voll gefordert. Mit bewährten Kräften will Teamchef Koller gegen Moldawien (auswärts) und Montenegro (zu Hause) nicht nur bestehen, sondern auch voll punkten.

Für die Buchmacher von tipp3 ist die Lage relativ klar: Sowohl für das Auswärtsspiel in Moldawien am 9. Oktober sowie für das Heimspiel am 12. Oktober im Wiener Ernst Happel Stadion gegen Montenegro ist Österreich der Favorit. Für einen Sieg in der Fremde gibt es eine Quote von 1,65. Gewinnt Österreich das Heimspiel gegen Montenegro winkt der 2-fache Einsatz.

Koller bleibt sich treu

ÖFB-Teamchef Marcel Koller bleibt seiner Linie jedenfalls treu. Im Vergleich zum vergangenen Kader für das Schweden-Spiel gibt es nur eine Änderung: Veli Kavlak ist nur noch auf Abruf mit dabei, dafür ist Lukas Hinterseer in den Kader gerutscht. “Die großen Veränderungen machen wir nicht. Wir sind überzeugt von den Spielern, die mit dabei sind.“ Kollers Hintergedanke scheint klar: Vor dem schwierigen Auswärtsspiel gegen Moldawien bleibt eigentlich nur ein Training über, um taktische Varianten zu besprechen: „Die Spieler müssen unsere Ideen kennen, daher nehmen wir die gleichen dazu wie beim letzten Mal. Daher gab es keine großen Änderungen.”

Auf das ÖFB-Team wartet in Moldawien keine leichte Aufgabe, das weiß auch der Schweizer: „In Moldawien wird es kein Zuckerschlecken sein, sie haben hinten große Kerle und wenn sie nach vorne kommen, können sie für Gefahr sorgen. Wir müssen unser Spiel spielen und sehen, wo wir ihnen Schmerzen bereiten können. Dementsprechend müssen wir die Leistung abrufen. Wir müssen schnell spielen, viel laufen, dann haben wir gegen beiden Möglichkeiten, die Spiele zu gewinnen“, ist aber der Teamchef überzeugt, sechs Punkte aus zwei Spielen holen zu können.

Neuer Teamchef für Moldawien

Die sechs Punkte werden auch notwendig sein, um den Anschluss an den Rest der Gruppe nicht zu verlieren. Bekanntlich qualifizieren sich die ersten beiden der Gruppe fix für die UEFA Euro 2016. Die achtbesten Drittplatzieren spielen sich im Play-Off die restlichen vier Plätze aus.

Dass das Team aus Moldawien vor wenigen Tagen einen neuen Teamchef bekommen hat, ist für Koller nicht wesentlich: „Der Teamchefwechsel in Moldawien ist natürlich ein Thema, doch was soll der groß in zwei bis drei Tagen umstellen und neue Ideen reinbringen. Der wird nicht komplett anders spielen als bisher. Mir geht es darum, wo die individuellen Qualitäten der Spieler liegen und die haben sie. Da wird der Trainer nicht viel beeinflussen können.“ Kurz vor dem EM-Qualifikationsspiel am 9. Oktober in Chisinau gegen die österreichische Fußball-Nationalmannschaft hat die moldawische Auswahl einen neuen Teamchef bekommen. Der bisherige U21-Nationaltrainer Alexandru Curtianu trat die Nachfolge von Ion Caras an, der nach der 0:2-Auftaktniederlage in Montenegro mit etwas Verzögerung den Hut nehmen musste.

Hoffentlich mit einem Sieg im Gepäck wird das ÖFB-Team am Donnerstag wieder nach Österreich zurückkehren und sich dann auf das Spiel am Sonntag im Ernst-Happel-Stadion gegen Montenegro vorzubereiten. Montenegro konnte übrigens Moldawien im ersten Quali-Spiel im direkten Duell mit 2:0 besiegen. Ein Ergebnis in dieser Höhe in Wien würde dem ÖFB-Team wohl auch schmecken …

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