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MIT BEWÄHRTEN KRÄFTEN VOLL PUNKTEN
07.10.14

Nach dem 2:2-Auftakt in der Qualifikation zur Euro 2016 ist Österreich im Länderspiel-Doppel bereits voll gefordert. Mit bewährten Kräften will Teamchef Koller gegen Moldawien (auswärts) und Montenegro (zu Hause) nicht nur bestehen, sondern auch voll punkten.

Für die Buchmacher von tipp3 ist die Lage relativ klar: Sowohl für das Auswärtsspiel in Moldawien am 9. Oktober sowie für das Heimspiel am 12. Oktober im Wiener Ernst Happel Stadion gegen Montenegro ist Österreich der Favorit. Für einen Sieg in der Fremde gibt es eine Quote von 1,65. Gewinnt Österreich das Heimspiel gegen Montenegro winkt der 2-fache Einsatz.

Koller bleibt sich treu

ÖFB-Teamchef Marcel Koller bleibt seiner Linie jedenfalls treu. Im Vergleich zum vergangenen Kader für das Schweden-Spiel gibt es nur eine Änderung: Veli Kavlak ist nur noch auf Abruf mit dabei, dafür ist Lukas Hinterseer in den Kader gerutscht. “Die großen Veränderungen machen wir nicht. Wir sind überzeugt von den Spielern, die mit dabei sind.“ Kollers Hintergedanke scheint klar: Vor dem schwierigen Auswärtsspiel gegen Moldawien bleibt eigentlich nur ein Training über, um taktische Varianten zu besprechen: „Die Spieler müssen unsere Ideen kennen, daher nehmen wir die gleichen dazu wie beim letzten Mal. Daher gab es keine großen Änderungen.”

Auf das ÖFB-Team wartet in Moldawien keine leichte Aufgabe, das weiß auch der Schweizer: „In Moldawien wird es kein Zuckerschlecken sein, sie haben hinten große Kerle und wenn sie nach vorne kommen, können sie für Gefahr sorgen. Wir müssen unser Spiel spielen und sehen, wo wir ihnen Schmerzen bereiten können. Dementsprechend müssen wir die Leistung abrufen. Wir müssen schnell spielen, viel laufen, dann haben wir gegen beiden Möglichkeiten, die Spiele zu gewinnen“, ist aber der Teamchef überzeugt, sechs Punkte aus zwei Spielen holen zu können.

Neuer Teamchef für Moldawien

Die sechs Punkte werden auch notwendig sein, um den Anschluss an den Rest der Gruppe nicht zu verlieren. Bekanntlich qualifizieren sich die ersten beiden der Gruppe fix für die UEFA Euro 2016. Die achtbesten Drittplatzieren spielen sich im Play-Off die restlichen vier Plätze aus.

Dass das Team aus Moldawien vor wenigen Tagen einen neuen Teamchef bekommen hat, ist für Koller nicht wesentlich: „Der Teamchefwechsel in Moldawien ist natürlich ein Thema, doch was soll der groß in zwei bis drei Tagen umstellen und neue Ideen reinbringen. Der wird nicht komplett anders spielen als bisher. Mir geht es darum, wo die individuellen Qualitäten der Spieler liegen und die haben sie. Da wird der Trainer nicht viel beeinflussen können.“ Kurz vor dem EM-Qualifikationsspiel am 9. Oktober in Chisinau gegen die österreichische Fußball-Nationalmannschaft hat die moldawische Auswahl einen neuen Teamchef bekommen. Der bisherige U21-Nationaltrainer Alexandru Curtianu trat die Nachfolge von Ion Caras an, der nach der 0:2-Auftaktniederlage in Montenegro mit etwas Verzögerung den Hut nehmen musste.

Hoffentlich mit einem Sieg im Gepäck wird das ÖFB-Team am Donnerstag wieder nach Österreich zurückkehren und sich dann auf das Spiel am Sonntag im Ernst-Happel-Stadion gegen Montenegro vorzubereiten. Montenegro konnte übrigens Moldawien im ersten Quali-Spiel im direkten Duell mit 2:0 besiegen. Ein Ergebnis in dieser Höhe in Wien würde dem ÖFB-Team wohl auch schmecken …

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Mit dem Schweden-Kracher in die Qualifikation
03.09.14

Auf ein Neues: Das Nationalteam unter der Führung von Marcel Koller startet die Qualifikation zur Euro 2016 in Frankreich. Dieses Mal soll es also klappen, mit der ersten sportlichen Qualifikation für eine Europameisterschaft. Gleich zu beginn wartet mit Schweden genau jenes Team, das man im Juni 2013 im Rahmen der WM-Qualifikation mit 2:1 besiegen konnte.

Österreich leichter Favorit

Für die Buchmacher von tipp3 ist Österreich jedenfalls gegen Schweden leichter Favorit. Für einen Sieg der Österreicher gibt es eine Quote von 2,30 – ein Sieg der Schweden würde den dreifachen Einsatz bedeuten. Sollte Österreich übrigens so wie im Juni 2013 mit 2:1 gewinnen, gibt es den 8-fachen Einsatz.

Für Teamchef Koller haben sich die Voraussetzungen im Vergleich zum Spiel im Jahr 2013 nicht wesentlich geändert. Selbst die Meldung, dass Schwedens Superstar Zlatan Ibrahimovic mit einem Tripplepack seine Fitness eindrucksvoll unter Beweis gestellt hat, stört den Schweizer nicht. Im Gegenteil, er hat sogar damit gerechnet, dass Ibrahimovic in Wien spielen wird. “Ich habe immer mit Ibrahimovic gerechnet, das hat sich am Wochenende mit dem Spiel in der Liga auch bestätigt. Wir haben vor einem Jahr gegen Schweden mit Ibrahimovic gewonnen. So schätze ich das auch dieses Jahr ein. Wir werden den Schweden Probleme bereiten können.”

Mit Okotie, ohne Ivanschitz

Das Team bereitet sich in Wien auf den Knaller gegen Schweden vor. Der Kader hatte durchaus die eine oder andere Überraschung parat. Rubin Okotie wurde nach seinem persönlichen Traumstart mit vier Toren in der zweiten Deutschen Bundesliga sowie zwei Toren im DFB-Pokal mit einer Einberufung belohnt. Mit Andi Ivanschitz traf es aber auch einen erfahrenen Legionär, der zumindest gegen Schweden nicht mehr mit dabei sein wird. Istanbul-Legionär Veli Kavlak musste am Dienstag wegen Adduktoren-Probleme aus dem Team abreisen, für ihn rückte Lukas Hinterseer vom deutschen Zweitligisten Ingolstadt auf.

Taktik statt Testspiel

Auf ein Testspiel – so wie es die Schweden praktizieren – verzichtet Koller bewusst. „Wir nützen die Zeit für Trainingseinheiten und haben uns daher dafür entschieden, auf ein Testspiel zu verzichten.“ Bereits die erste volle Trainingseinheit am Dienstag nützte Koller, um dem Team taktische Varianten näherzubringen, ohne natürlich in der Öffentlichkeit zu viel darüber Preiszugeben.

Defensiver als bisher?

Im Frühjahr versuchte Koller im Rahmen der Testspiele neben der bereits erprobten Pressing-Variante dem Team auch eine defensivere Variante einzutrichtern. Möglicherweise werden die Fans dies auch gegen Schweden in der einen oder anderen Phase des Spiels zu sehen bekommen.

Setzt Koller auf die Stuttgart-Achse?

Mit Florian Klein ist im Sommer ein weiterer Legionär nach Stuttgart gekommen, der gemeinsam mit Martin Harnik vorerst auf der rechten Seite einen Stammplatz erkämpft hat. Möglicherweise setzt Koller daher auf die Stuttgart-Achse, auch wenn die Schwaben den Saisonstart mit einem Punkt aus zwei Spielen versaut haben.

Heißer Herbst mit 10 Punkten

Die Euphorie rund um das Nationalteam ist jedenfalls wieder groß. Das Wiener Ernst Happel Stadion ist (fast) ausverkauft, die Fans brennen auf die erstmalige sportliche Qualifikation für eine Europameisterschaft. Der Herbst hat es auch gleich in sich: Schweden als Opener, am 9. Oktober folgt dann das erste Auswärtsspiel gegen Moldawien. Nur drei Tage später kommt es dann zum Duell in Wien gegen Montenegro. Schlussendlich beendet das Team die erste Phase der Qualifikation mit einem Heimspiel am 15. November gegen Russland. Optimalerweise hat Österreich dann 10 Punkte: drei Heimspiele gewonnen und aus dem Auswärtsspiel einen Punkt mitgenommen.

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Österreich vs Island und Tschechische Republik: Letzter Test vor dem Ernstfall
30.05.14

Österreichs Nationalteam testet am Freitag im freundschaftlichen Länderspiel in Innsbruck gegen Island. Der einstige „No-Name“ hat sich vor allem bei der letzten WM-Qualifikation für Brasilien in Szene gesetzt und ist erst im Play-Off an Kroatien gescheitert. Trainer der Isländer ist niemand geringerer als Lars Lagerbäck. Österreich zeigt sich von den Qualitäten der Isländer beeindruckt. Nur vier Tage später wartet in Olmütz die Tschechische Republik.

Viele Möglichkeiten, das richtige Team zu finden, hat Marcel Koller nicht mehr. Am Freitag testet das ÖFB-Team gegen Island, am Dienstag darauf folgt das freundschaftliche Länderspiel in Olmütz gegen Tschechien. Danach geht es am 8. September in Wien gegen Schweden direkt los im Kampf um das EM-Ticket in Frankreich.

Starke Isländer in der WM-Quali

Island könnte sich dabei als idealer Testspielgegner für das Schweden-Spiel herauskristallisieren. Die Isländer sind im Rahmen der WM-Qualifikation so wie die Schweden erst im Play-Off gescheitert und als Trainer der Insulaner fungiert der Schwede Lars Lagerbäck.

Auch Helgi Kolvidsson, der isländische Trainer von Erstliga-Klub Austria Lustenau, ist von seinen Landsmännern beeindruckt und meint: „Die Jungs sind echt gut drauf. Sie haben eine super WM-Quali gespielt und wollen diesen Trend jetzt fortsetzen. Es wird ein enges Spiel und ich tippe auf ein Unentschieden.“

ÖFB-Spieler beeindruckt

Am Dienstag hat Teamchef Koller seine Spieler erstmals mit Island konfrontiert. Die Spieler zeigten sich durchwegs beeindruckt. „Es waren nicht viele Schwächen dabei. Sie verteidigen aggressiv, sind in der Luft sehr stark, können aber auch Fußball spielen und blitzschnell kontern. Bei der Spielweise zwischen Island und Schweden sind sicher Ähnlichkeiten dabei“, bringt es Andreas Ivanschitz auf den Punkt.

Wie sehr Marcel Koller den Test am Freitag auch dazu nützt, neue Spieler auszuprobieren, hat er noch nicht verraten. Eine große Umstellung im Vergleich zum vergangenen Länderspieljahr ist im Sinne der Kontinuität, auf die Koller großen Wert legt, nicht zu erwarten. Auf jeden Fall nicht mit dabei ist der derzeit verletzte David Alaba.

Der harte Kampf ums ÖFB-Leiberl

Der Kampf ums Team-Leiberl ist im Trainingslager in Seefeld jedenfalls voll entbrannt. Am deutlichsten ist dies bei der Innenverteidigung zu merken. So rittern unter anderen mit Emanuel Pogatetz, Aleksandar Dragovic, Sebastian Prödl und Martin Hinteregger vier Mann um die zwei Plätze. Der Einsatz aller Teamspieler war trotz Testspiel-Charakter enorm hoch.

Für das Spiel am Innsbrucker Tivoli sind bereits mehr als 10.000 Tickets abgesetzt. Die Buchmacher von tipp3 sehen die Favoritenrolle ziemlich eindeutig: Für einen rot-weiß-roten Sieg gibt es derzeit eine Quote von 1,65. Ein Sieg der Isländer würde den 5,50-fachen Einsatz bringen. Interessant ist auch die 0:1-Handicapwette. Sollte Österreich trotz dieses Handicaps gewinnen, winkt eine Quote von 2,50.

Für das Spiel gegen Tschechien sieht die Verteilung der Favoritenrolle anders aus. Hier bieten die tipp3-Buchmacher für einen Sieg der Österreicher eine Quote von 3,50. Sollten die stärker einzuschätzenden Tschechen gewinnen, winkt der 1,90-fache Einsatz. Ein Remis wird mit einer Quote von 3,40 belohnt.

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